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Stopp Streubomben!

In über 30 Ländern lauert der Tod beim Spielen. Denn in diesen Ländern haben Kriege und Krisen ein gefährliches Erbe hinterlassen. Das Stichwort lautet: Streubomben. Immer wieder finden Kinder verzierte runde Kugeln und spielen mit ihnen – nichtsahnend, wie gefährlich die kleinen, kinderfaust- grossen Dinger sind.
UNICEF setzt sich dafür ein, dass die Millionen Kinder in den betroffenen Ländern effizient aufgeklärt werden.

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Stopp Mädchenbeschneidung!

Alle 10 Sekunden wird ein Mädchen genital beschnitten. Weltweit sind es jedes Jahr 3 Millionen. Jedes Mädchen ist eines zuviel.

UNICEF setzt sich weltweit für ein Verbot dieser schmerzvollen Praktik ein; auch in der Schweiz. Mädchenbeschneidung ist eine grobe Verletzung des Rechtes eines Kindes auf körperliche Unversehrtheit und das Recht, gesund und wohlbehalten aufzuwachsen.

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Kinder vor extremer Armut schützen

Die acht Millenniums- Entwicklungsziele der Vereinten Nationen gelten für alle Menschen. Für Kinder aber sind sie besonders wichtig, denn ihre körperliche, intellektuelle und emotionale Ent- wicklung hängt von lebenswichtigen Voraussetzungen wie ausreichender Nahrung, sauberem Trinkwasser, Hygiene und Gesundheitsversorgung ab.

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