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Stopp den Streubomben!

Es gibt Kinder, die im Krieg sterben. Es gibt Kinder, die ihn überleben. Und dann gibt es jene Kinder, die vom Krieg eingeholt werden, obwohl er schon lange vorbei ist. Dies hat mit einer extrem gefährlichen Waffe zu tun, die noch immer in Kriegen eingesetzt wird - der sogenannten Streubombe. Nicht detonierte Streubomben liegen weltweit in über 40 Ländern überall herum. In diesen Ländern lauert der Tod beim Spielen.

UNICEF Schweiz setzt sich unter dem Motto «Wissen streuen, Neugier schützen» dafür ein, Kinder und ihre Familien in Streubombengebieten maximal zu schützen.

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Streubomben - eine tödliche Gefahr


Eine Streubombe ist eine gefährliche Waffe: ein Behälter fasst bis zu 2000 kleine Bomben, die bei der Zündung über eine sehr grosse Fläche verteilt werden.

Weil nicht alle Bomben explodieren, ist die Zivilbevölkerung noch Jahrzehnte nach dem Abwurf der Bombe bedroht. Auf der ganzen Welt sind über dreissig Länder noch immer von diesen Blindgängern verseucht.

Die «Konvention gegen Streubomben» verbietet den Einsatz, die Produktion und die Lagerung von Streubomben. Sie trat am 1. August 2010 in Kraft, da sich mittlerweile 30 Staaten dem Vertragswerk angeschlossen haben. Zuletzt ratifizierten Burkina Faso und die Moldau das 2008 beschlossene Abkommen.

In der Schweiz ist der Ratifikationsprozess noch in Gang.

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Opfer erzählen

Kurt Aeschbacher mit Kindern vor Minenaufklärungsplakaten in Laos

UNICEF Botschafter Kurt Aeschbacher hat in Laos die UNICEF Programme zur Aufklärung der Bevölkerung besucht.

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Saikham (7) >

So hilft UNICEF

Using posters, mine awareness workers teach a group of children and women how to recognize and avoid landmines and other unexploded ordnance

UNICEF leistet Hilfe in über 30 betroffenen Ländern und setzt sich dabei besonders für Aufklärungsprogramme ein - die sogenannten «mine risk awarness (MRA)» oder «mine risk education (MRE)» Programme.

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