Home >  Spenden & Helfen >  Spenden >  Armut und Hunger

Armut und Hunger

Poor girl, Zambia 
 © UNICEF/NYHQ2002-0674/Francois d'Elbee

 

Hunger und Armut sind eng miteinander verknüpft. UNICEF setzt sich deshalb entschieden dafür ein, dass das Millenniums-Entwicklungsziel Nummer 1 – die Beseitigung von extremer Armut und Hunger - verwirklicht wird.

Vor der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise und dem Anstieg der Nahrungsmittelpreise ist die Zahl der in extremer Armut lebenden Menschen, das sind Menschen, die mit weniger als 1.25 US-Dollar pro Tag auskommen müssen, von 1,8 Milliarden im Jahr 1990 auf 1,4 Milliarden im Jahr 2005 gesunken. Doch die Krise hat insbesondere die ärmsten Nationen hart getroffen: Die Zahl der weltweit in extremer Armut lebenden Menschen wird bis 2015 voraussichtlich höher liegen, als dies vor der Weltwirtschaftskrise erwartet wurde.

Extreme Armut trifft Kinder besonders hart. Ein Anzeichen dafür ist der hohe Anteil der Kinder unter fünf Jahren, die an Untergewicht leiden. Chronische Mangel- und Unterernährung geht dabei nicht allein auf den Mangel an Nahrung zurück. Chronische Unterernährung stört die kindliche Entwicklung und trägt zu mehr als einem Drittel aller Todesfälle von Kindern weltweit bei.

UNICEF Schweiz unterstützt Programme in folgenden Bereichen:

Hunger - das stille Drama

Chronische Unterernährung trägt zu mehr als einem Drittel aller Todesfälle von Kindern weltweit bei. Aber auch wenn die Kinder überleben, bleiben sie oft in ihrer gesamten Entwicklung zurück. Sie sind zum Beispiel zu klein für ihr Alter, sind ständig krank und haben Probleme beim Lernen.

Ich will mehr wissen >
Für dieses Projekt spenden

 

Kinder vor extremer Armut schützen

Kinder, die arm geboren werden, bleiben es oft lebenslang. Um dem Teufelskreis der Armut zu entkommen, brauchen sie einen gesunden Start ins Leben und eine Schulbildung.

Ich will mehr wissen >
Für dieses Projekt spenden