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Schutz vor Streubomben

 

UNICEF Schweiz setzt sich dafür ein, Kinder und ihre Familien in Streubombengebieten maximal zu schützen.

«Wissen streuen, Neugier schützen»

Iraq: Twelve-year-old Marwa Fallah lost her leg  by a cluster bomb during the war.

Es gibt Kinder, die im Krieg sterben. Es gibt Kinder, die ihn überleben. Und dann gibt es jene Kinder, die vom Krieg eingeholt werden, obwohl er schon lange vorbei ist. Dies hat mit einer extrem gefährlichen Waffe zu tun, die noch immer in Kriegen eingesetzt wird - der sogenannten Streubombe. Nicht detonierte Streubomben liegen weltweit in über 30 Ländern über all herum. In diesen Ländern lauert der Tod beim Spielen.

UNICEF Schweiz setzt sich dafür ein, Kinder und ihre Familien in Streubombengebieten maximal zu schützen.

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So können Sie helfen

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Massnahmenpakete von UNICEF, die gefährdeten bzw. verunfallten Kindern und ihren Familien zugute kommen. UNICEF setzt sich dabei besonders für Aufklärungsprogramme ein.

Es geht darum, Gross und Klein, Lesende wie auch Analphabeten auf die gefährlichen Bomben aufmerksam zu machen und sie davor zu schützen.
Ein mögliches Beispiel solcher Aufklärung sind nebenstehende  Wasserflaschen aus dem Libanon: Die verschiedenen Bombentypen sind darauf abgebildet.
(Klicken Sie bitte auf das Bild, um es zu vergrössern).


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