Naturkatastrophen nehmen weltweit zu. Und auch gewaltsame Auseinandersetzungen, Epidemien sowie steigende Lebensmittelpreise verursachen grosse Not.
Die Auswirkungen spüren vor allem die bereits von Armut betroffenen Bevölkerungsgruppen. 65 Prozent der Bevölkerung, die gemäss Hochrechnungen in den nächsten Jahren von Katastrophen betroffen sein werden, sind Frauen und Kinder. Der aktuelle UNICEF Bericht zur Situation der Kinder in Krisengebieten zeigt auf, dass umgerechnet über 1 Milliarde Franken für die dringendsten Nothilfeprogramme in 36 Ländern benötigt werden.
UNICEF Schweiz unterstützt derzeit Nothilfeprogramme in:
Nothilfe
© UNICEF Pakistan
(Emergency: Wie UNICEF hilft (pdf, 574 KB)
(Bericht zur Situation der Kinder in Krisengebieten (pdf, 4.48 MB)
(Humanitarian Action Report 2010 (in english) (pdf, 6.88 MB)
Hungersnot in Niger
Die gesamte Sahelzone leidet unter Dürre und einem akuten Mangel an Nahrungsmittel. In Niger zeichnet sich eine schwere Hungerkatastrophe ab. Sie wird bis zur Erntezeit im Oktober 2010 dauern.
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